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Ex-situ Reinigung kontaminierter Böden und Sedimente

Bei fast allen Tiefbauprojekten wird täglich kontaminierter Boden in enormen Mengen freigesetzt. Aufgrund der weit verbreiteten Kontamination, die fast überall auftritt, wird dieser Boden normalerweise zu Deponien transportiert. Aus planerischen und regulatorischen Gründen wird der Deponieraum jedoch immer knapper und teurer – und jeder Bodeneingriff damit zunehmend teurer. Darüber hinaus hat die Zentralisierung von Deponien zu einer Erhöhung der Transportentfernungen und damit auch der Umwelt- und Verkehrseffekte des Verkehrs geführt. Es ist dringend erforderlich, ökologische und ökonomische Möglichkeiten für eine vernünftige Nutzung des ausgegrabenen kontaminierten Bodens zu finden – so nahe wie möglich am Extraktionspunkt.

Ein in sich geschlossenes Umweltsanierungs- und Recyclingverfahren für kontaminiertes Bodenmaterial und dessen Wiederverwendung ist eine sinnvolle Option. Durch Bioremediation mit unseren microlive®-Bakterienkonsortien und den entsprechend abgestimmten ekocomplex®-Nährstoffen werden toxische Elemente freigesetzt und toxische Verbindungen in sichere Endprodukte wie CO2, Wasser und NH3 zerlegt.

Der biologische Abbau toxischer Verbindungen durch Mikroorganismen ist weltweit bereits weit verbreitet. Im Vergleich zu herkömmlichen Methoden (chemisch, thermisch, physikalisch) ist dies wesentlich billiger und kann bei einfacher Anwendung in-situ für größere Mengen verwendet werden.

Unsere verschiedenen Bakterienkonsortien microlive® können eine Vielzahl von Schwermetallen extrahieren, dabei giftige Verbindungen als Nährstoffe verwenden und diese in sichere Endprodukte zerlegen. Wir haben unsere Technologie als EU-Patent zur ökologischen Freisetzung von Elementen und Abbau organischer Substanzen unter Verwendung heterotropher Mikroorganismen angemeldet, bestätigt bei über 50 kontaminierten Materialien und in mehreren Bioremediationsprojekten in der EU.

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